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Nur für die Vitrine: Warum Sammeln im Trend liegt.

Für die allermeisten Menschen bedeutet Sammeln viel mehr als nur einem Hobby nachgehen. Es ist eine Leidenschaft, die keine Altersgrenze kennt. Bei vielen fängt die Sammelleidenschaft schon früh in der Kindheit an und reicht bis ins hohe Alter. 

Das Sammeln hat seinen Ursprung in der Steinzeit. Die Menschen sind als Sammler und Jäger ihrem Urinstinkt zur Nahrungsbeschaffung gefolgt. Im 17. Jahrhundert wurde das Sammeln besonders durch den Dreißigjährigen Krieg geprägt, bis zu dieser Zeit galt es jedoch als selbstsüchtig und eitel; es stand für Gier und Chaos. Die meisten Herrscher und Fürsten wollten ihrerzeit Macht mit gesammelten Gegenständen demonstrieren. Im Laufe des 18. Jahrhunderts entstanden die ersten Museen, welche dem Sammeln ein öffentliches Ansehen gaben. Gemeinnützigkeit stand mehr und mehr im Vordergrund. Heutzutage wird in jeder sozialen Schicht und in jedem Alter gesammelt. Dabei sind die gesammelten Objekte sehr unterschiedlich: Von Postkarten über Fanartikel des Fußballvereins bis hin zu seltenen Münzen und edlen Schreibgeräten. Die Gründe des Sammelns sind immer individuell, können jedoch in folgende Gruppen unterteilt werden.

Sammeln liegt voll im Trend - Dazu gehören edle Schreibgeräte, Briefmarken, Fanartikel und viele weitere Dinge, die uns gefallen.

Der idealistische Sammler
Dieser Sammlertyp sammelt Gegenstände, die keinen besonderen Wert haben, sondern einfach nicht entsorgt werden sollen. Er freut sich darüber, wenn er Gegenstände aufbewahren kann und gibt diese, wenn sie in gute Hände kommen, auch gerne ab.

Der Wertsammler
Wertsammler versuchen aus einem gesammelten Gegenstand noch den größten Gewinn zu erhalten. Dabei spielt natürlich auch die Wertsteigerung eine wichtige Rolle. Hierbei gilt: Je wertvoller ein Gegenstand ist, desto besser für den Sammler. Er ist nicht auf einen langen Besitz aus, sondern darauf, dass er bei einem Verkauf den größtmöglichen Gewinn erzielen kann. Gerade Sonderserien, geringe Auflagen oder Objekte mit einmaligem Charakter kommen für diesen Sammlertyp in Frage.

Der sentimentale Sammler
Dieser Sammlertyp stillt seine Sehnsucht mithilfe des Sammelns entsprechender Gegenstände. Er erinnert sich gerne an vergangene Zeiten zurück. Alte Objekte nehmen mit der Zeit natürlich an Wert zu, doch das ist für diesen Sammler nicht ausschlaggebend. Gerne gesammelt werden alte Küchengeräte wie Kaffeemühlen oder Designobjekte der 60er Jahre.

Der historische Sammler
Dieser Sammler geht noch ein ganzes Stück weiter zurück. Dabei werden vorrangig Gegenstände und Objekte mit einer historischen Bedeutung gesammelt. Je älter diese Objekte sind, desto interessanter sind sie. Das Sammlerinteresse reicht von Münzen über Orden bis hin zu historischen Fotografien und historischen Briefmarken.

Der ästhetische Sammler
Er sammelt Objekte, um sich an ihnen zu erfreuen. Dabei werden auch häufig Trends aufgegriffen, wobei der Wert keinerlei Rolle spielt. Die meisten dieser Menschen sind eher als Gelegenheitssammler einzustufen.

Der systematische Sammler
Bei diesem Sammlertyp, geht es vorrangig darum, eine Sammlung nach einem ganz bestimmten System erstellen zu können. Alles rund um den eigenen Fußballverein, alles rund um Modelleisenbahnen, alles rund um den Lieblingsschauspieler oder einfach alles rund um das Thema Schreiben.

Wir finden: Sammeln liegt immer noch im Trend, denn es kann einfach damit begonnen werden, verzaubert unsere Gedanken und ist ein Hobby für jede Altersklasse. Je nachdem, um welchen Sammelgegenstand und -typ es sich handelt, ist das Sammeln auch mit einem geringen finanziellen Aufwand möglich. 

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